Über 500.000 Fahrzeuge von PSA Peugeot Citroënmit Partikelfilter abgesetzt

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Mo, 30/06/2003 - 00:00
Seit Einführung des Peugeot 607 Diesel 2,2 HDi Ende Mai 2000, der als erstes Fahrzeug weltweit mit einem Partikelfilter ausgerüstet wurde, haben Peugeot und Citroën über 500.000 mit diesem System ausgestattete Fahrzeuge abgesetzt.

Mit dem im April 1999 vorgestellten Partikelfiltersystem wurden zuerst der Peugeot 607 und dann Citroën C5, Peugeot 406 und 307 sowie die Großraumlimousinen Peugeot 807 und Citroën C8 ausgestattet. Seitdem liegt die Partikelemission der Fahrzeuge mit Dieselantrieb erstmals in der Automobilgeschichte beinahe bei null. Dank dieses Fortschritts zeichnen Dieselfahrzeuge sich heute nicht nur durch niedrige Verbrauchs- und CO2-Werte aus, sondern liegen auch weit unter den strengsten Grenzwerten bezüglich der Partikelemissionen.

Heute werden sechs Fahrzeugfamilien von Peugeot und Citroën mit diesem innovativen System angeboten. In zwei Jahren sollen bereits elf Familien von Peugeot und Citroën mit Partikelfilter ausgestattet sein. Insgesamt werden dann eine Million Fahrzeuge mit Partikelfiltern gebaut worden sein.

Die serienmäßige Ausstattung der Fahrzeuge mit dem umweltfreundlichen Filtersystem beweist das Engagement der Gruppe für den gezielten Kampf gegen die Luftverschmutzung.

Die erste Generation der Partikelfilter, die noch alle 80.000 km ausgewechselt werden musste, wurde erfolgreich weiterentwickelt. Seit November 2002 bietet die Gruppe ein System mit einem neuen Additiv an, das je nach Version bis zu 120.000 km wartungsfrei ist.

2004 wird die Gruppe PSA Peugeot Citroën einen wartungsfreien Partikelfilter einführen, der auf einer völlig neuen, »octosquare« genannten Filterarchitektur mit größer bemessenen Eintrittskanälen beruht.

Die allmähliche Verbreitung des Partikelfilters wird den Dieselantrieben ermöglichen, ihre Position auf dem Markt zu untermauern, denn sie tragen aktiv zur Begrenzung des Treibhauseffektes bei und fördern damit die nachhaltige Entwicklung.
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